Berichte

WM China - Akrobatinnen nach erfolgreicher Teilnahme wieder in Schwerin
maxpress am 10.04.2016 um 19:02 (UTC)
 Schwerin - Mittlerweile sind alle WM-Teilnehmerinnen des VfL Schwerin wieder heil und gesund aus China nach Schwerin zurückgekehrt. Nachdem das Zweiergespann Camille Herrmann und Lilly Kutta einen mehr als beachtenswerten fünften Platz in China für sich verzeichnen konnte, ist nun auch das Trio mit Michelle Mausolf, Sherley Klier und Gofrahn Solh wieder in der Heimat angekommen. Nach dem ersten Wettkampftag waren die drei Sportlerinnen des Trios in der Klasse der Senioren insgesamt sehr zufrieden mit der Bewertung ihrer Leistung. Allerdings waren sie ein bisschen erstaunt über die niedrige Wertung in Artistik.„Normalerweise bekommen wir da mehr Punkte als in der Technik”, meinte Michelle Mausolf. Gofrahn Solh ahnte jedoch, woran es gelegen haben könnte: „Wir waren an manchen Stellen zu lasch.” In der ersten Zwischenwertung bedeutete dies Platz elf beziehungsweise Platz neun in der Nationenwertung. Frohen Mutes und hochmotiviert ging es mit viel Spannung in den zweiten Wettkampftag. Die drei präsentierten eine gelungene Übung, wirkten aber trotzdem ein wenig frustriert, was wohl an dem fehlenden einarmigen Handstand auf ihrem Paradeelement, der freien Spitzwinkelpyramide, lag. Der Bundestrainer meinte, dass die drei Akrobatinnen nicht auf Sicherheit geturnt hätten, sondern dass Gofrahn Solh nicht die richtige Position hatte, um den Arm zu lösen.Darüber ärgerten sich die Perfektionistinnen natürlich sehr, weil die Vorstellung sonst sehr gut gelaufen war. Tag Drei der Wettkämpfe brach an. Noch einmal wurde sich gegenseitig motiviert, um die viel trainierten Elemente sicher zu demonstrieren. Die Devise der Trainerin Karola Mevius lautete: „Heute machen wir den Einarmer auf jeden Fall. Wir haben nichts zu verlieren. Alles oder nichts!” Daran hielten sich die Sportlerinnen auch. Allerdings gelang der Einarmer auf der freien Spitzwinkelpyramide wieder nicht wie erhofft. Gofrahn Solhs Rettungstat zum Ausbalancieren, der freie Arm senkrecht nach oben gestreckt, blieb eine Rettungstat.Das viel zu kurze Fixieren des einarmigen Handstandes wurde durch die Kampfrichter hart bestraft. Deshalb reichte es für die drei Akrobatinnen leider nicht für das Finale. Wenn von dem Trio Michelle Mausolf, Sherley Klier und Gofrahn Solh auch nicht alle drei Übungen perfekt gezeigt werden konnten, so haben sich die drei Sportakrobatinnen vom VfL Schwerin nach Einschätzung des Bundestrainers doch sehr gut zwischen den Profis der Weltspitze präsentiert. „Mehr als ein Zehnter Platz in der Nationenwertung war nicht drin. Die Weltspitze turnt in der höchsten Leistungsklasse einfach zu schwer, zu sicher, einfach zu gut”, so der Bundestrainer.Bei allem Ärger über verpasste Chancen und misslungene Figuren, die sonst stets perfekt sitzen, freuen sich die drei Akrobatinnen darüber, sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert zu haben und Eindrücke erlebt zu haben, auch kulturelle Erlebnisse abseits des Sports, die sie ihr Leben lang nicht wieder vergessen werden. Die Inhaberin des Dentallabors Gerds+Werchan, Kathleen Gerds, fieberte die ganze Zeit über das Internet mit den beiden Teams bei den hochkarätigen Wettkämpfen mit.„Diese anmutige und hochprofessionelle, aber leider noch nicht so bekannte Sportart muss man einfach unterstützen”, so die Worte von Kathleen Gerds, als sie die beiden Formationen, das Duo Camille Herrmann, Lilly Kutta und das Trio Michelle Mausolf, Sherley Klier und Gofrahn Solh, erstmals live bei der Deutschen Meisterschaft der Sportakrobatik in der Palmberg-Arena im Oktober 2015 sah. Ihr Dentallabor sponserte die Athletinnen sehr gern, denn internationale Wettkämpfe sind bei Randgruppensportarten nur über engagierte Sponsoren finanzierbar.
 

WM Teilnahme- Spenden und enormer Trainingsfleiß
maxpress am 21.03.2016 um 21:50 (UTC)
 Schwerin - Die Sportakrobatinnen des VfL Schwerin sind dabei, ihre Sachen zu packen. Am Mittwoch fliegen sie mit der Nationalmannschaft nach Ca zur Weltmeisterschaft. In den vergangenen vierzehn Tagen trainierten die Leistungskader täglich, um für den großen Auftritt in Putian fit zu sein.
Für den kleinen Verein mit den großen Ambitionen war die Nominierung zur Weltmeisterschaft ein Ritterschlag. Fünf Sportlerinnen gehören zur Spitze Deutschlands in der Sportakrobatik. Seit Jahren. Nun wollen sie auch international wieder angreifen. Diesmal im Reich der Mitte in Putian. Nicht nur sportlich eine schwere Aufgabe, denn neben der fleißigen, täglichen Trainingsarbeit müssen die Eltern, Funktionäre und Sportlerinnen Sponsoren werben, um sich diese hochkarätigen Veranstaltungen leisten zu können. Bei der Deutschen Meisterschaft 2015 in Schwerin präsentierten sich die Sportakrobatinnen mit ihre Sportart eindrucksvoll dem heimischen Publikum und zahlreichen Sponsoren.
Etliche Spenden konnte der Verein anschließend verbuchen, um die anstehenden nationalen und internationalen Wettkämpfe bestreiten zu können. Allein die Flüge nach China sind vom Verein und den Eltern nicht alleine aufzubringen. Jetzt, kurz vor dem Abflug, überraschte WAG-Gesch.ftsführer Axel Krause die Mädels in ihrer Trainingshalle an der Lübecker Straße. In der Tasche hatte er eine große Fördersumme für den Verein. „Ich bin absolut davon begeistert, was die jungen Frauen leisten.
Schon zur Meisterschaft im vergangenen Jahr haben wir deshalb beschlossen, eine feste Partnerschaft mit dem VfL Schwerin aufzubauen.“ Für Trainerin Karola Mevius ist diese enorme Unterstützung von Sponsoren medaillienreif. „Unternehmer, Institutionen und Privatpersonen glauben an uns und haben in den vergangenen Monaten kleine und große Summen gespendet. Sie sorgen dafür, dass wir in Ruhe trainieren und uns auf die Wettkämpfe vorbereiten können. Ganz herzlichen Dank dafür von uns allen.“ Nur Sekunden nach dem Fototermin ist die Anspannung wieder auf die Trainingsmatte zurückgekehrt. Alle Elemente müssen sitzen.
Die Sportakrobatinnen sind wieder in ihren Formationen und üben Saltos, Mühlen und die Choreografien. Was in China auf sie zukommt, lässt sich für sie nur erahnen. Beim internationalen Weltcup in Portugal vor zwei Wochen waren lange nicht alle starken Nationen am Start. Einen dritten und vierten Platz konnten die Schwerinerinnen allerdings für sich verbuchen. Die Vorfreude auf China wächst bei ihnen dennoch mit jedem Tag.: „Wir sind total gespannt auf dieses Land und die dortige Atmosphäre“, sagt die 17-jährige Sportakrobatin Camille Herrmann. Zuvor müssen die fünf Nationalkater aber erstmal den zw.lfstündigen Flug gut wegstecken.
Am 27. März, pünktlich 11:32 Uhr nach chinesischer Zeit starten Camille Herrmann und Lilly Kutta hoffentlich gut ausgeschlafen in die erste Tempoübung auf der Matte. In der Altersklasse Junioren 1 sind sie in Konkurrenz mit 19 Formationen aus 14 Ländern. Für die Dreiergruppe in der Altersklasse Senioren beginnt der Wettkampf am 1. April, um 16:04 Uhr. Fünfzehn starke Trios aus zwölf Nationen haben Michelle Mausolf, Shirley Klier und Gofrahn Solh auf dem Zettel.
„Wir wollen in das jeweilige Finale mit den großen Nationen einziehen und uns dann von unserer besten Seite zeigen. Allein das wäre schon ein großartiges Ergebnis“, sagt Trainerin Karola Mevius. Bis zum 5. April werden die Weltmeisterschaften in China ausgetragen
 

Vordere Finalplätze für die Sportakrobaten vom VfL Schwerin Beim World-Cup in Portugal noch nicht auf Hochtouren
maxpress am 14.03.2016 um 10:04 (UTC)
 
Schwerin/Maia – Zwei Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaften der Sportakrobatik reisten fünf Sportakrobatinnen aus Schwerin mit der Nationalmannschaft zum internationalen Cup nach Portugal. Über 800 Teilnehmer nutzten dort die Möglichkeit, um sich vor dem großen Wettkampf in China zu messen. Mit Bronze und einem vierten Platz setzten die Schwerinerinnen bei den starken Nationen wie England, Belgien und Portugal ein Achtungszeichen.
Trotz der vorderen Platzierungen waren die Mädels von Trainerin Karola Mevius noch nicht zufrieden mit ihren Ergebnissen. Zu viele kleine Fehler und Unsicherheiten nervten die hochmotivierten Spitzensportlerinnen. In der Feinabstimmung ließen die neuen Übungen noch einiges offen.
Camille Herrmann und Lilly Kutta zeigten bei den Junioren 13-18 nach Unsicherheiten im Training in einigen Elementen gute Wettkampfleistungen. Sie turnten die schwierigen Elemente standsicher. So zogen sie nach zwei Übungen sogar auf dem zweiten Platz hinter den starken Europameisterinnen ins Finale ein. In der anmutigen Kombiübung behielten sie bei allen schwierigen Elementen die Nerven und punkteten. Doch dann, in einem sonst so stabilen Schlusselement, büßten sie wichtige Punkte ein und landeten in der Gesamtwertung auf dem dritten Platz. „Bronze ist gut, aber zufrieden sind wir damit nicht“, stellte Karola Mevius anschließend fest. "In China werden weitere starke Formationen der Weltspitze am Start sein. Darauf müssen wir vorbereitet sein.“
Auch das Trio mit Michelle Mausolf, Shirley Klier und Gofran Solh waren noch nicht im Einhundertprozent-Modus. Viel zu vorsichtig zeigten sie der starken Konkurrenz ihre Pyramiden und ihre Dynamik-Elemente. Doch sie kamen noch nicht überzeugend genug für die Kampfrichter rüber. Mevius: „Wir sind leider noch nicht da, wo wir hin müssen, um bei der Weltmeisterschaft sicher ins Finale einziehen zu können. In den nächsten Tagen müssen wir weiter hart an uns arbeiten."
 

Neujahrsempfang des Vereines
maxpress/ SVZ am 30.01.2016 um 12:25 (UTC)
 Neujahrsempfang des Vereins für Leibesübungen Schwerin e.V. Rückblick mit Freude und Stolz Schwerin •
Ein bewegtes und vor allem erfolgreiches Jahr liegt hinter dem Verein für Leibesübungen (VfL) Schwerin 1990 e.V.: Sowohl in der Sportakrobatik als auch im Tischtennis holten die Sportlerinnen und Sportler zahlreiche Medaillen und Meistertitel nach Schwerin. Veranstaltungshöhepunkt war die vom Verein organisierte erste Deutsche Meisterschaft der Sportakrobatik-Junioren in der Landeshauptstadt. Beim traditionellen Neujahrsempfang am 23. Januar im Schweriner Yachtclub ließen die Mitglieder die Erlebnisse von 2015 gemeinsam mit Unterstützern aus Politik und Wirtschaft Revue passieren. Elf Goldmedaillen, viermal Silber und zweimal Edelmetall in Bronze brachte die Abteilung Sportakrobatik unter Trainerin Karola Mevius im vergangenen Jahr von nationalen und internationalen Wettkämpfen mit nach Hause. Sportlicher Höhepunkt war die Teilnahme von zwei Formationen am Finale der Europameisterschaft in Riesa und die Berufung dieser fünf Sportakrobatinnen in die Nationalmannschaft, die im März zur Weltmeisterschaft nach China fahren darf. Eine weitere starke Sparte im Verein war auch 2015 die Abteilung Tischtennis. Bei den Landesmeisterschaften konnten sich die Schweriner zwölf Bronzemedaillen, zweimal Silber und zweimal Gold erkämpfen. Ein fünfter Platz bei der Norddeutschen Meisterschaft der Schüler rundete die guten Ergebnisse der Nachwuchsabteilung ab, ein Seniorenpaar sicherte sich einen sehr guten dritten Platz bei der Norddeutschen Seniorenmeisterschaft. Der Vereinsvorsitzende Jens Rattensperger zeigte sich stolz über die Leistungen der Wettkampfmannschaften, hob aber auch die Bedeutung anderer Bereiche des Vereins hervor: „Der VfL Schwerin mit seinen circa 550 Mitgliedern sieht seine Verantwortung neben dem Leistungssport besonders im Kinder- und Jugendbereich. Eltern-Kind-Turnen und Vorschulsport bilden neben Volleyball, Gymnastik, Aerobik, Yoga, Behinderten-Sport und Bauchtanz die Säulen unseres Vereins.” Außerdem betonte er: „Fairness und Toleranz werden bei uns erfolgreich gelebt. Die ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich.” Seinen besonderen Dank sprach er den Übungsleitern, Trainern und engagierten Mitgliedern aus. Als Veranstaltungshöhepunkt des vergangenen Jahres nannte er die Deutsche Meisterschaft der Sportakrobatik-Junioren, die der VfL im Herbst erstmals in Schwerin ausrichtete. „Es war ein großartiges Event, das so ohne das Engagement der über 70 freiwilligen Helferinnen und Helfer nicht möglich gewesen wäre”, so Rattensperger. Dem stimmte auch der stellvertretende Oberbürgermeister Schwerins, Bernd Nottebaum, zu: „Wer bei der Meisterschaft der Sportakrobaten dabei war, hat erlebt, wie großartig dieser Verein zusammenhält und was für ein bemerkenswertes Engagement dahinter steht. Machen Sie weiter so!”
 

Fünf Sportakrobatinnen für WM in China nominiert
maxpress am 23.12.2015 um 09:40 (UTC)
 Fünf Sportakrobatinnen für WM in China nominiert

Dresden/Schwerin • Über 250 Sportakrobatinnen und Sportakrobaten aus 31 Vereinen trafen sich am 12. und 13. Dezember zum „Zwinger Acro Cup” in Dresden. Für die deutschen Formationen ging es hier nicht nur um den Turniersieg, sondern vor allem um die Nominierung für die Weltmeisterschaft 2016 im chinesischen Putian. Am Ende hieß es für die fünf Sportlerinnen vom VfL Schwerin: „China, wir kommen!”
,,Schon im Vorfeld des Zwinger-Cups wussten wir, dass nach der Siegerehrung die Entscheidung fällt, wer zur WM fahren darf”, erklärt Karola Mevius, Trainerin vom VfL Schwerin. „Die Spannung war also bei uns allen groß.” Neben der Europameisterschaft in Riesa und der Deutschen Meisterschaft in Schwerin war dieses Turnier die letzte Gelegenheit, die Entscheidungskommission um Bundestrainer Igor Blintsov zu überzeugen. „Die Starter in Dresden waren stark, einige überraschten mit sehr guten Leistungsentwicklungen”, so Karola Mevius. Aus Schwerin traten die Damengruppe mit Michelle Mausolf, Gofrahn Solh und Shirley Klier sowie das Paar Camille Herrmann und Lilly Kutta an.
Das Trio, welches nun bei den Senioren in der höchsten Leistungsklasse startet, setzte sich trotz starker Konkurrenz gleich im ersten Durchgang an die Spitze. Diesen Platz verteidigten die drei souverän bis zum Ende des Turnieres und sicherten sich damit dreimal Gold.
Lilly Kutta und Camille Herrmann hatten in der Vorbereitung des Zwinger- Cups mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Wegen einer Verletzung am Arm musste Camille 14 Tage pausieren. Schon beim Wettkampf in Warschau konnten die beiden nicht antreten. Der Trainingsrückstand war zu spüren: Nach einer guten Dynamik-Übung, in der sie mit 27,200 Punkten siegten, kam es in der Balance zu einigen Fehlern. Durch diesen Rückstand reichte es am Ende insgesamt nur für Platz drei. Das Paar hatte es jedoch zuvor bei der Europameisterschaft in Riesa ins Finale geschafft und während der Saison zahlreiche Wettkämpfe und internationale Turniere gewonnen.
Nach der letzten Siegerehrung beim Zwinger-Cup hieß es dann für die fünf Schwerinerinnen und ihre Trainerin abwarten und hoffen. Dann die erlösende Nachricht: „Ihr seid dabei!” Alle Nationalkader-Sportakrobatinnen vom VfL Schwerin dürfen bei der Weltmeisterschaft in China Ende März 2016 für Deutschland starten. „Ich bin überglücklich, dass unsere Mädels für ihren Fleiß und ihren Ehrgeiz belohnt wurden. Wir freuen uns riesig auf die WM”, sagte Karola Mevius begeistert. 
 

Deutsche erfolgreich bei Länder Wettkampf der Sportakrobaten in Warschau
maxpress am 30.11.2015 um 19:51 (UTC)
 Schweriner Trio siegt mit Nationalteam bei internationalem Turnier in Polen
Warschau/Schwerin • In wenigen Wochen erfahren die fünf Nationalkader- Sportakrobatinnen vom VfL Schwerin, ob sie zur Weltmeisterschaft 2016 nach China fahren dürfen. Eine der letzten Leistungsproben vor der Nominierung war nun die „6. Wars & Sawa International Acrobatic Competition Warschau 2015” am 21. und 22. November. Gemeinsam mit zwei anderen deutschen Formationen konnte sich die Damen-Dreiergruppe Gold in der Einzel- und Mannschaftswertung sichern und so beweisen, dass sie fit für die WM ist.
Nur vier deutsche Sportakrobaten-Teams lud Bundestrainer Igor Blintsov zum Länderwettkampf nach Warschau ein. An den Start gingen die EM-Medaillengewinner von diesem Jahr, das Männer-Duo Tim Sebastian und Michael Kraft sowie das Mixed Pair Daniel Blintsov und Sneschana Sinkov vom SC Riesa. Außerdem durften die fünf Bundeskader-Sportakrobatinnen vom VfL Schwerin teilnehmen. Da Camille Herrmann und Lilly Kutta kurzfristig verletzungsbedingt absagen mussten, fuhr nur das Damen-Trio mit Michelle Mausolf, Shirley Klier und Gofrahn Solh mit Trainerin Karola Mevius in die polnische Hauptstadt.
Geturnt wurde ein Mannschaftskampf zwischen Deutschland, Weißrussland und Polen sowie einem Team aus Warschau. In der Einzelwertung ließen die drei Mädchen aus Schwerin in ihrer Disziplin die Konkurrenz mit 53.700 Punkten hinter sich. Auch die anderen deutschen Formationen zeigten sich stark und so gab es am Ende Gold für Deutschland mit insgesamt 160.680 Punkten vor Weißrussland mit 159,110 Punkten. Deutlich dahinter lagen das Team Warschau und die polnische Mannschaft. „Besonders freuen wir uns, dass wir die starken Sportakrobaten aus Weißrussland schlagen konnten”, so Trainerin Karola Mevius. „Das lässt
 

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Kommentar von erk75z h, 20.10.2013 um 11:50 (UTC):


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