Berichte

Landesmeisterschaft 2016
.. am 11.10.2016 um 10:13 (UTC)
 Am vergangenen Wochenende fanden die Landesmeisterschaften der Sportakrobatik in Warnemünde statt. Die Mädels des Nachwuchsbereich des VfL-Schwerins durften sich bei einem Wettkampf präsentieren und zeigen, was sie schon alles konnten.
Camille durfte die neue Dreiergruppe von Lilly mit Anouk (links) und Charlotte (mittig) betreuen. Die neuen Anzüge (von Camille extra für die Dreiergruppe entworfen) kamen bei den Zuschauern ganz toll an. Nun trainieren die Drei fleißig weiter, um so vielen Zuschauern wie möglich in ihrem funkelnden Anzug zu zeigen, wofür sie trainieren.
Camille:"Ich bin so stolz auf meine "kleine" Lilly. So schnell hat sie die Verantwortung übernehmen müssen, was sie aber toll hinbekommen hat. Die drei sind ein gutes Team! Ich hoffe, dass ihnen mein Entwurf viel Glück, Mut, Freude und Erfolg bringen wird. Der Landesmeistertitel war ja schon ein guter Karrierestart!
 

Sportakrobatinnen erfolgreich in Göhren
maxpress am 30.05.2016 um 08:51 (UTC)
 Dreimal schaffte es der Nachwuchs des VfL Schwerin auf das Treppchen
Schwerin • Am 21. Mai ging es für 14 Mädchen vom wachsenden Nachwuchsbereich der Sportakrobatik des VfL Schwerin bei sonnigem Wetter zum 10. Rügen-Cup in Göhren auf die Insel Rügen.
Insgesamt traten 48 Formationen den sportlichen Wettkampf an. Geturnt wurde in den Altersklassen Schüler und Jugend jeweils in den Schwierigkeitsstufen D und C.
Den Auftakt machte das Damenpaar Anouk König und Charlotte Hartwig vom VfL Schwerin in der Schülerklasse D. Die beiden Sportlerinnen trugen eine schöne Übung vor und erkämpften sich, mit einem Rückstand von lediglich 0,2 Punkten auf die Erstplatzierten mit insgesamt 16,68 Punkten, die Bronzemedaille. Marie Engfer zeigte am Podest in der Kategorie Schülerklasse D eine gute Leistung. Sie erreichte mit 16,25 Punkten den siebten Platz in einem starken Teilnehmerfeld mit insgesamt zehn Starterinnen. Die letzten Sportakrobatinnen in der Schülerklasse D waren die beiden Dreier-Damengruppen. Helene Aßmann, Luisa Aßmann und Frieda Dümpelfeld bestritten erst ihren zweiten Wettkampf und erreichten mit 15,66 Punkten den siebten Platz. Für die Formation Friederike Strohschein, Marlene Steuder und Suvi Könik war es die Premiere auf der Wettkampfmatte und entsprechend groß war die Aufregung der Turnerinnen. Mit einer Punktezahl von 12,60 erreichten sie Platz acht und die ersten Wettkampferfahrungen wurden gesammelt.
Das Dreiergespann Thyra Liv Vatter, Katharina Thieß und Viktoria Thieß trat in der Schülerklasse C in den Wettkampf ein. Mit einer sehr guten Darbietung und hervorragenden 22,95 Punkten durften sie sich über eine Goldmedaille freuen. Als letzte Starterinnen des VfL Schwerin traten Alina Runge und Nora Sasse in der Kategorie Jugendklasse C an. Die beiden zeigten viel Talent und belohnten sich mit 24,70 Punkten und einer Silbermedaille.
Alle mitgereisten Eltern, die ihre Mädchen enthusiastisch angefeuert und ihnen die Daumen gedrückt haben, waren sichtlich stolz auf ihre Nachwuchstalente. Die Sportakrobatinnen des VfL Schwerin haben insgesamt gute Leistungen gezeigt und blicken jetzt auf die Landesmeisterschaft, die im Oktober in Rostock ausgetragen wird.
 

Tränen im Jubel des Publikums
maxpress am 16.05.2016 um 20:23 (UTC)
 Schwerin - Es war ein bewegender Moment als die erfolgreichen Sportakrobatinnen Camille Herrmann und Lilly Kutta in der Kombiübung am Wochenende die Matte betraten. Im Jubel der Zuschauer turnten sie sechs Wochen nach der Weltmeisterschaft das letzte Mal zusammen und verteidigten eindrucksvoll in Sachsen ihren Deutschen Meistertitel der Junioren 2 aus dem Vorjahr. Am Ende hatten sie über vier Punkte Abstand zur Konkurrenz.
Drei Deutsche Meistertitel konnten die Schwerinerinnen trotz der höheren Altersstufe (13-19 Jahre) in Dresden für sich verbuchen. „Trotz des höheren Schwierigkeitsgrades in dieser Altersgruppe haben die Mädels mit viel Kampfgeist um jedes Element gekämpft. Es lief viel besser als im Training in der heimischen Halle“, sagte Trainererin Karola Mevius erleichtert. Bereits in der Tempoübung setzten sich die VfL-Sportlerinnen mit 26.51 Punkten vor OSC Damme (25.35 Punkte) und KTV Lingen (24.40 Punkte) deutlich ab. Zwar konnte in der zweiten Übung das Paar Gina Lee Nickler und Pia Schütze aus Hoyerswerda gefährlich nah an sie herankommen, doch es fehlten am Ende vier Hundertstel um den Sportakrobatinnen aus dem Norden wenigstens eine Goldmedaille abzuringen. „Es war ein großartiges Gefühl vom Publikum auf und dann von der Matte getragen zu werden“, sagte Camille Herrmann im Anschluss. „Wir haben diesen letzten gemeinsamen Augenblick genossen und danken allen für diese tollen Momente in der Sportakrobatik. Vor allem aber unserer Trainerin, die immer wieder auf uns gesetzt hat.“ Ein paar Tränen kullerten dann trotzdem.
Schließlich turnten die Beiden sechs Jahre erfolgreich zusammen, holten etliche Meistertitel in vier verschiedenen Altersklassen. Sie krönten ihre erste Europameisterschaft im Jugendbereich mit einer Bronzemedaille für Deutschland. Eine weitere Europameisterschaft und zwei Weltmeisterschaften folgten in der Nationalmannschaft. Jedes Mal schafften sie es ins Finale der Besten.
Jetzt gehen Camille und Lilly auf der Matte getrennte Wege. Sie werden künftig beim VfL Schwerin in zwei Dreiergruppen neu durchstarten und ihre Erfahrungen einbringen. Camille Herrmann ergänzt, nach dem geplanten Ausscheiden von Michelle Mausolf nach der Weltmeisterschaft in China, die erfolgreiche Formation mit Shirley Klier und Gofrahn Solh. Für Lilly heißt die Veränderung eine völlig neue Konstellation, sie wird ab sofort als Unterfrau im Schülerbereich mit Anouk König und Charlotte Hartwig um weitere Titel kämpfen.
 

Gold und Silber bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft in Kiel
SVZ am 25.04.2016 um 16:34 (UTC)
 Kiel – Der Sportlerinnen des VfL Schwerin Sportakrobatik haben die Landeshauptstadt bei den Nordwestdeutschen Meisterschaften der Sportakrobatik in Kiel eindrucksvoll präsentiert. 80 Formationen mit 200 Sportlern aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westphalen und Mecklenburg-Vorpommern stellten sich den Kampfgerichten. Dabei ging es vorrangig um die Qualifikationen zu den Deutschen Meisterschaften 2016.
In der Nachwuchsklasse C präsentierte sich das VfL-Nachwuchspaar, Alina Runge und Nora Sasse, eindrucksvoll. Nur durch kleine Fehler bei den Landungen in den Dynamikelementen kam es zu Abzügen in der Technikwertung und so mussten sie sich der Kieler Formation mit 0,25 Punkten Abstand geschlagen geben.
In der Leistungsklasse traten die WM-Rückkehrer Camille Herrmann und Lilly Kutta (5. Platz in China) in der Heinz-Dahlinger-Halle an. Wie erwartet erturnten sie sich im Jubel der Zuschauer und der Sportler die Goldmedaillie. Das Schweriner WM-Trio mit Michelle Mausolf Shirley Klier und Gofrahn Solh (10. Platz in China) sollte in der höchsten Leistungsklasse Senioren antreten. Allerdings mussten sie kurz vor den Wettkampf absagen, da Shirley Klier an einer Grippe laborierte.
 

Sportakrobatik bald olympisch ?
maxpress am 16.04.2016 um 19:40 (UTC)
 Im September soll auf höchster internationaler Ebene über die Aufnahme der Sportakrobatik ins olympische Programm abgestimmt werden. Die beeindruckende Weltmeisterschaft in China im März gab dafür bei den Offiziellen den letzten wichtigen Anstoß. Auch für die Schweriner Sportakrobatinnen, die Deutschland erfolgreich bei der WM vertreten haben, wäre das eine große Anerkennung für ihre Leistungen in den vergangenen Jahren. Wir drücken die Daumen und schicken unsere besten Grüße mit Michelle, Gofrahn und Shirley, die symbolisch vor den Ringen in China eindrucksvoll posierten.
 

WM China - Akrobatinnen nach erfolgreicher Teilnahme wieder in Schwerin
maxpress am 10.04.2016 um 19:02 (UTC)
 Schwerin - Mittlerweile sind alle WM-Teilnehmerinnen des VfL Schwerin wieder heil und gesund aus China nach Schwerin zurückgekehrt. Nachdem das Zweiergespann Camille Herrmann und Lilly Kutta einen mehr als beachtenswerten fünften Platz in China für sich verzeichnen konnte, ist nun auch das Trio mit Michelle Mausolf, Sherley Klier und Gofrahn Solh wieder in der Heimat angekommen. Nach dem ersten Wettkampftag waren die drei Sportlerinnen des Trios in der Klasse der Senioren insgesamt sehr zufrieden mit der Bewertung ihrer Leistung. Allerdings waren sie ein bisschen erstaunt über die niedrige Wertung in Artistik.„Normalerweise bekommen wir da mehr Punkte als in der Technik”, meinte Michelle Mausolf. Gofrahn Solh ahnte jedoch, woran es gelegen haben könnte: „Wir waren an manchen Stellen zu lasch.” In der ersten Zwischenwertung bedeutete dies Platz elf beziehungsweise Platz neun in der Nationenwertung. Frohen Mutes und hochmotiviert ging es mit viel Spannung in den zweiten Wettkampftag. Die drei präsentierten eine gelungene Übung, wirkten aber trotzdem ein wenig frustriert, was wohl an dem fehlenden einarmigen Handstand auf ihrem Paradeelement, der freien Spitzwinkelpyramide, lag. Der Bundestrainer meinte, dass die drei Akrobatinnen nicht auf Sicherheit geturnt hätten, sondern dass Gofrahn Solh nicht die richtige Position hatte, um den Arm zu lösen.Darüber ärgerten sich die Perfektionistinnen natürlich sehr, weil die Vorstellung sonst sehr gut gelaufen war. Tag Drei der Wettkämpfe brach an. Noch einmal wurde sich gegenseitig motiviert, um die viel trainierten Elemente sicher zu demonstrieren. Die Devise der Trainerin Karola Mevius lautete: „Heute machen wir den Einarmer auf jeden Fall. Wir haben nichts zu verlieren. Alles oder nichts!” Daran hielten sich die Sportlerinnen auch. Allerdings gelang der Einarmer auf der freien Spitzwinkelpyramide wieder nicht wie erhofft. Gofrahn Solhs Rettungstat zum Ausbalancieren, der freie Arm senkrecht nach oben gestreckt, blieb eine Rettungstat.Das viel zu kurze Fixieren des einarmigen Handstandes wurde durch die Kampfrichter hart bestraft. Deshalb reichte es für die drei Akrobatinnen leider nicht für das Finale. Wenn von dem Trio Michelle Mausolf, Sherley Klier und Gofrahn Solh auch nicht alle drei Übungen perfekt gezeigt werden konnten, so haben sich die drei Sportakrobatinnen vom VfL Schwerin nach Einschätzung des Bundestrainers doch sehr gut zwischen den Profis der Weltspitze präsentiert. „Mehr als ein Zehnter Platz in der Nationenwertung war nicht drin. Die Weltspitze turnt in der höchsten Leistungsklasse einfach zu schwer, zu sicher, einfach zu gut”, so der Bundestrainer.Bei allem Ärger über verpasste Chancen und misslungene Figuren, die sonst stets perfekt sitzen, freuen sich die drei Akrobatinnen darüber, sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert zu haben und Eindrücke erlebt zu haben, auch kulturelle Erlebnisse abseits des Sports, die sie ihr Leben lang nicht wieder vergessen werden. Die Inhaberin des Dentallabors Gerds+Werchan, Kathleen Gerds, fieberte die ganze Zeit über das Internet mit den beiden Teams bei den hochkarätigen Wettkämpfen mit.„Diese anmutige und hochprofessionelle, aber leider noch nicht so bekannte Sportart muss man einfach unterstützen”, so die Worte von Kathleen Gerds, als sie die beiden Formationen, das Duo Camille Herrmann, Lilly Kutta und das Trio Michelle Mausolf, Sherley Klier und Gofrahn Solh, erstmals live bei der Deutschen Meisterschaft der Sportakrobatik in der Palmberg-Arena im Oktober 2015 sah. Ihr Dentallabor sponserte die Athletinnen sehr gern, denn internationale Wettkämpfe sind bei Randgruppensportarten nur über engagierte Sponsoren finanzierbar.
 

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Kommentar von erk75z h, 20.10.2013 um 11:50 (UTC):


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